Auf den Geschmack kommen

 

Workshop

Geschmacksbildung

 

Vor dem Wort noch ist der Geschmack auf der Zunge und im Mund. Schmecken ist ur-menschlich, anfänglich. Aber es braucht Erziehung und Wachstum, Übung und Reflexion und Bewusstheit, um dem eigenen Schmecken Ausdruck in Worten zu geben. Was schmeckt oder auch nicht, hängt ab von der Lebensgeschichte und konstitutionellen und gesellschaftlichen oder familiären Vorgaben. Dies gilt über das Kulinarische hinaus auch im Ästhetischen und Spirituellen. Aus praktiziertem Schmecken wird persönlicher Geschmack. Entwickelter Geschmack kann wahrem Genuss eröffnen.

 

 

 

Nachschmecken – dem Schmecken und dem Geschmack auf die Spur kommen. Indem Geschmacksempfindungen in Worte gefasst, weiter gebildet und verfeinert werden. Indem Geschmacksproben verglichen und benannt, damit bewusster wahrgenommen werden. Indem die Reflexion und der Dialog entfaltet wird – ausgeschmückt statt abgeschmackt.

 

Der eigene Geschmack zeigt Kontur, entfaltet sich in seiner Unverwechselbarkeit. Durch Impulse werden Resonanzen entdeckt, in einen Austausch gebracht, in neue Zusammenhänge gestellt. Aus Sinneserlebnissen kann sich so Sinnenbewusstsein entwickeln. Es bereichert den Erfahrungsschatz und vertieft den Genuss.

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Kochlabor 2016
zusammen mit Thorsten Behnk


Küche zwischen Kirche und Kunst

 

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Spirituelle Garküche "Gemeinsame Sache" mit Gabi Erne + Christoph Riemer
5/ 2014 in Gelnhausen

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mit Thorsten Gillert und Wolfgang Teichert 20011 in Volkenroda
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School of taste im Yemen 2010

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